Ja – Hürdenlos.Access unterstützt verschiedene Beeinträchtigungen, indem das System Kriterien bereitstellt, die speziell auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzergruppen eingehen. Der Fokus liegt dabei nicht auf komplizierten Normen, sondern auf alltagspraktischen Fragen, die Menschen mit verschiedenen Einschränkungen wirklich weiterhelfen.
Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität können Angaben wie Türbreiten, Rampenneigungen, Stufen, Aufzüge oder Bewegungsflächen erfasst werden. Auch Hinweise zu Bodenbelägen oder barrierefreien Toiletten helfen, die Zugänglichkeit realistisch einzuschätzen.
Für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen lassen sich Informationen zu Beleuchtung, Kontrasten, Orientierungsmöglichkeiten oder vorhandenen taktilen Leitsystemen aufnehmen. Solche Kriterien zeigen, ob sich ein Ort sicher und eigenständig nutzen lässt.
Für Personen mit Hörbeeinträchtigungen können etwa visuelle Informationssysteme, Induktionsschleifen oder gut sichtbare Signale dokumentiert werden. Diese Angaben geben Sicherheit, wenn akustische Hinweise allein nicht ausreichen.
Für Menschen mit kognitiven Einschränkungen lassen sich Hinweise zu Übersichtlichkeit, Beschilderung, einfacher Orientierung oder klar strukturierten Abläufen festhalten. All das trägt dazu bei, Orte verständlicher und leichter nutzbar zu machen.
Welche dieser Kriterien im Detail genutzt werden, entscheidet die Kommune oder Einrichtung selbst. Hürdenlos.Access stellt die Möglichkeiten bereit – flexibel, alltagsnah und darauf ausgelegt, Barrierefreiheit für viele unterschiedliche Menschen greifbar zu machen.